Raincouver

31. Mai 2010

Die letzten Tage war das Wetter hier in Vancouver immer gleich schlecht – heisst bewölkt, grau und viel Regen. Die Wetterprognosen sehen leider auch nicht besser aus. Wo bleibt da der Frühling, immerhin ist es bald Juni?
Aus diesem Grund wurde die Stadt kurzerhand in Raincouver umbenannt 🙁

Der einzige positive Punkt an der Sache ist, dass ich mein Fitnessabo ohne schlechtes Gewissen ausnutzen werden kann und das Lernen wegen ins wassergefallenen Outdoor-Aktivitäten fast keine Konkurrenz erhält.

Gepostet von Marcel in Kanada

Limo Tour and Roxy

28. Mai 2010

Die Idee für den heutigen Abend verdankten wir Vera. Auf unserer ersten Pub Tour durch Yaletown sahen wir mehrere Limousinen und sie sagte: “Ich will auch mal eine Limo Tour machen”!
So starteten wir in unserer Klasse eine Umfrage und 13 von 14 Studenten waren interessiert.

Am heutigen Abend traffen dann aber wieder einmal nur die Schweizer ein. Zuerst genossen wir ein Nachtessen im Milestones Grill. Wir bestellten Burger, Steaks mit Crevetten und Seafood-Salat, tranken Martini’s, Bier und eine gute Flasche kanadischen Wein aus dem Okanagan-Tal.
Frisch gestärkt wurden wir dann vor dem Restaurant von unserem Premium Luxury Black Stretch SUV Limousinen-Chauffeur abgeholt.
Als erstes kurften wir einmal rund um den Stanley Park und dann über die Lions Gate Bridge nach Nordvancouver. Wir genossen die Fahrt mit Partybeats in der Limo in vollen Zügen. Es war eine super Idee und eine mega coole Sache.
Nach 2 Stunden waren wir wieder zurück in Downtown und setzten unseren Partyabend im berühmten Club “Roxy” mit Live Band und DJ fort.

Bucket List: Check!

Gepostet von Marcel in Kanada

GM Place – Führung

28. Mai 2010

Nach der Schule besichtigten wir das Hockey Stadion der Vancouver Canucks. Wir genossen eine geführte Tour durch den General Motors Place. Begonnen hat das Ganze im Souvenirshop, dann durften wir den Best Buy Club besichtigen, wo ein Sitzplatz für die Saison nur 10’000 Dollar kostet. Aber die Sicht auf das Spielfeld ist der Hammer, fast senkrecht aufs Feld ohne Einschränkungen.
Danach ging es durch die verschiedene Logen (Gäste, Reporter, Staff) bis hin zum hausinternen Restaurant “Wiser’s Centre Ice Grill”.
Die Spielerkabine der Canucks, welche super luxuriös ist, sahen wir leider nur per DVD. Sie wurde vor 2 Jahren für 2 Millionen umgebaut und ist hypermodern eingerichtet. Neben der Kabine mit Duschen und einem Cold & Hot Tube gibt es einen riesigen Aufenthaltsbereich.

Die Tour dauerte etwas mehr als eine Stunde und war sehr interessant.
Ein Spiel hier zu erleben wäre schon etwas tolles gewesen, aber man kann nicht immer alles im Leben.
Vielleicht gelingt es mir ein anderes Mal 😉

Gepostet von Marcel in Kanada

Vancouver Island

24. Mai 2010

Freitag, 21.05.2010

Direkt nach der Schule fuhren wir mit dem Bus nach Horseshoe Bay und nahmen die 3 Uhr Fähre nach Nanaimo, Vancouver Island.
Dort mieteten wir ein Auto und fuhren nördlich nach Campbell River.
Nachdem die Ladies im Hotel eingecheckt hatten entschlossen wir bei der Painter’s Lodge etwas zu Essen. Es war ja schon fast 20 Uhr.
Die Painter’s Lodge befindet sich direkt am Wasser und hat einen keinen Hafen. Wir hielten Ausschau nach Robben und entdeckten tatsächlich eine. Ein Mann fragte uns dann, ob wir mit dem Boot nach Quadra Island fahren wollten, die Überfahrt sei nur 10 Minuten und das ganze ist umsonst. Zudem sehe man dort den Sonnenuntergang besser, da man nach Westen blickt. Da es ein herrlicher Abend war sagten wir sofort zu. Auf der anderen Seite machten wir einige Fotos und assen bei April Point ein feines Samlon-Steak und genossen den traumhaften Sonnenuntergang. In der Zwischezeit meldete ich meine Verspätung bei Adele und Charlie telefonisch an.
Nadine und Vera fuhren mich danach zu Adele und Charlie’s Wohnung, wo ich herzlich willkommen geheissen wurde. Wir plauderten noch etwas bevor es dann zu Bett ging.

Samstag, 22.05.2010

Den Morgen verbrachte ich mit Adele und Charlie. Wir frühstückten in einem Restaurant und ich bestellte Pancakes mit Erdbeeren. Leckere Sache.
Meine Wochenend-Begleiterinnen besichtigten in dieser Zeit die Elk Falls. Das Wetter war heute nicht so toll, recht bewölkt und Regen wurde bereits angekündet.
Auf der Fahrt nach Victoria sahen wir mehrere Weisskopfseeadler an der Strasse in den Bäumen und in der Luft. Einen Stopp machten wir bei der Miracle Beach und in Courteney. Dort wurden Highland Games durchgeführt, welche wir kurz besichtigten. Nun begann es zu regnen und wir fuhren weiter nach Victoria mit einem Burger-Stopp in Qualicum Beach.

Das Wetter in Victoria war komplett anders – Sonne mit Wolken. Nachdem wir die Jugendherberge in Downtown bezogen hatten machten wir uns zu Fuss auf den Weg zum Hafen, Empress Hotel und Legislative Building. In einem Pub bestellten wir uns etwas zu Essen und plauderten gemütlich über die nächsten zwei Tage. Nach dem Essen machten wir nochmals Fotos vom Hafen und da Nadine müde war verliess sie uns. Vera und ich genossen noch einen Drink bevor auch wir ins Hostel gingen.

Sonntag, 23.05.2010

Nach einer etwas unruhigen Nacht in einem 40-Bett Zimmer genossen wir ein leckeres Frühstück und fuhren danach zu den Butchart Gardens. Die Gartenanlagen waren schön angelegt und es hatte tausende prachtvolle Blumen und Pflanzen.
Kaum als wir mit unserer Tour fertig waren begann es zu regnen. Wir hatten wieder einmal Glück gehabt.
Zurück in Victoria war das Wetter wieder herrlich und wir genossen in einem Cafe einen Zvieri an der Sonne.
Dann schlenderten wir ein bisschen durch die Gassen und verbrachten die Zeit mit Shoppen.
Im Ric’s Grill bestellten wir uns ein feines Angus Steak. Frisch gestärkt ging ich diesen Abend mit Nadine aus. Vera war vom Stanley Park Run im Regen erkältet und wollte ins Bett. So verbrachten wir zu zweit im Stickey Wicket Pub einige Stunden, plauderten und tanzten.

Montag, 24.05.2010

Heute war Victoria Day und wir schauten uns einen Teil der Parade an, welche zur Feier des Tages in der Stadt durchgeführt wurde. Dann besichtigte ich mit Nadine das Royal British Columbia Museum, da Vera auch heute nicht so fit war und lieber mit ihrem Buch in einem Cafe sitzen wollte.
Das Museum war gut und interessant aufgebaut. Im ersten Stock war eine Ausstellung über die Erde, das Klima und die Tierwelt in Kanada. Im zweiten Stock wurde dann über das Leben im letzen Jahrhundert in Kanada, über den Goldrush und Minenarbeiten berichtet. Zudem hatte es eine fantastische Ausstellung über die First Nations mit duzenden Objekten von der Jagt bis hin zu den berühmten Totem Poles und Masken.
Nun hiess es wieder Abschied nehemen und wir machten uns auf den Weg zurück nach Vancouver.

Gepostet von Marcel in Kanada

Run around the Stanley Park

19. Mai 2010

Gestern fragte mich Vera, ob ich mit ihr heute nach der Schule um den Stanley Park joggen würde. Ich sagte zu, denn dies gehöhrt zu den Dingen die man min. einmal gemacht haben muss, wenn man in Vancouver lebt.

Das Wetter während des Tages war nicht besonders schön, aber auch nicht schlecht. Nach der Schule war es allerdings nur noch grau, bewölkt und es sah aus als dass es bald zu regnen anfangen würde. Wir entschieden uns trotzdem auf unsere Trainingsrunde zu gehen.

Kaum erreichen wir den Park (ca. 2,5 km) begann es zu tropfen und ein paar Minuten später leicht zu regnen. Nun hatten wir nochmals die Gelegenheit umzukehren, dachten aber dass wir trotzallem nass werden würden und setzten unsere Runde fort. So joggten wir gemütlich weiter und plauderten viel. Etwa in der Hälfte begann es dann stark zu regnen und auf der Ostseite blies ein heftiger Wind.

Nach 87 Minuten und 14,3 km hatten wir unser Ziel, bzw. Ausgangspunkt wieder erreicht. So konnten wir auf unserer ‘Bucket List’ einen weiteren Hacken setzen – Check, aber gleichzeitig entschlossen wir dies bei schönem Wetter zu Wiederholen.

Danke Vera für die gemütliche Joggingrunde, es hat trotzallem Spass gemacht!

Gepostet von admin in Kanada

Trip to Seattle

16. Mai 2010

Samstag, 15.05.2010

Heute morgen traffen wir uns bereits um 7:30 Uhr in Downtown und machten uns auf den von der Schule organisierten Trip nach Seattle.

Der erste Stopp war etwa eine halbe Stunde vor Seattle – eine Outlet Mall. Dort hatten wir ganze 3 Stunden Zeit für unsere Einkäufe, welche wir natürlich voll ausschöpften.
Dann ging es in die City und wir checkten im Hotel unweit der berühmten Space Needle ein.
Nach einer erfrischenden Dusche und einem ersten Bier machte sich diejenigen von unserer Klasse mit Rob, unserem Lehrer, auf den Weg für das Nachtessen. Im Fado Irish Pub bestellten wir Steak’s, Burgers und Corned Beef. Leckere Sache!

Anschliessend besuchten wir das J & M Cafe, eine Bar mit Livemusik. Das Trio spilete super Rock’n’Roll und es wurde das erste Mal getanzt an diesem Abend.

Etwas später besuchten wir den berüchtigten Cowgirls Inc Club. Das Konzept des Clubs – analog zum Film “Coyote Ugly” – heisse Girls tanzen auf der Bar und sorgen für gute Stimmung. Diese hatten wir definitiv und genossen ein paar Drinks (Bier und Whisky), die Danceperformance der Cowgirls, sahen beim Bullriding zu, plauderten und tanzten bis um 2 Uhr die Bude dicht gemacht wurde.
Es war ein hammer Ausgang!

Sonntag, 16.05.2010

Nach einer etwas kurzen Nacht führte uns Rob zur Space Needle. Die meisten besuchten die Aussichtsplattform und genossen eine gute Sicht auf Seattle. Da ich dies dann im Juni mit Iris geplant habe schloss ich mich einer kleinen Gruppe an, welche das Experience Music Projcet (EMP) und Science Fiction Museum besuchte. Zum Preis von einem konnten beide Museen begutachtet werden. Im EMP waren einerseits Gitarren von Jimi Hendrix ausgestellt und im Sound Labor konnte man dann selber in die Saiten hauen, Keyboard oder Schlagzeug spielen.
Anschliessend sahen wir uns kurz die Aliens und alles rund um Sicience Fiction an.

Nun fuhren wir mit der Monorail nach Downtown und traffen die anderen unsere Klasse. Nach einem HotDog trennten wir uns erneut auf und ich ging mit Olivier zum Public Market und zur Waterfront.

Dann war schon wieder Zeit für die Rückreise. Die Fahrt war um einiges ruhiger als am Vortag 😉

Es war zwar ein etwas kostspieliges, aber tolles Wochenende.

Gepostet von Marcel in Kanada, USA

Hill’s Art Gallery und koreanisches Nachtessen

10. Mai 2010

Heute war koreanisches Abendessen angesagt. Da wir aber nach der Schule noch etwas Zeit hatten, entschloss ich in die Hill’s Art Gallery zu gehen und Kunstwerke der First Nations zu bestaunen.
Ich habe mich schon immer für diese Kunst interessiert und finde diese Werke äusserst spannend. Alle Objekte sind natürlich zum Verkauf bestimmt. Gekauft habe ich noch nichts, aber ein Andenken bringe ich bestimmt nach Hause.

Am Abend traffen wir uns dann bei der Schule und liefen zusammen zum koreanischen Restaurant ApGuJung. Ausser Nadine war die ganze Klasse dabei und wir bestellten verschiedene Gerichte, wobei jeder alles probieren konnte. Das Essen bestand aus 2 verschiedenen Wähen mit Algen und Seafood, einem Glasnudelgericht mit Rind und ein zweites ebenfalls mit Rind, welches auf den Tisch gekocht wurde. Dazu tranken wir koreanisches Bier (Hite) und Soju (alkoholisches Getränk aus Süsskartoffel).
Das Essen war fein, aber für uns Schweizer doch etwas speziell und ungewohnt.
Es war ein lustiger und gemütlicher Abend mit den Klassenkameraden.

Gepostet von Marcel in Kanada

Ausflug nach Whistler

8. Mai 2010

Freitag, 07.05.2010

Am Freitag nach der Schule mieteten Nadine, Vera, Dario, Sergio (aus Brasilien) und ich ein Auto und fuhren durch den Stanley Park, über die Lions Gate Bridge nach Whistler. Auf der rund 2 stündigen Fahrt machten wir ein paar Fotostopps bei verschiedenen Viewpoints und den Brandywine Falls.
Ca. um 5 Uhr erreichten wir das HI Hostel und lösten eine Membership für 24$. Ohne Membership hätte uns die Übernachtung 8$ mehr gekostet. Sparen will gelernt sein.

Nun fuhren wir ins Whistler Village und schauten uns ein bisschen um. Hungrig von der Reise assen wir im “KEG Steakhouse” ein gutes Stück Fleisch und schauten uns das Hockeyspiel an, welches die Canucks leider verloren.

Danach starteten wir in der Longhorn Bar ins Nachtleben. Es lief gute Musik und wir spielten Billard, Dart und plauderten gemütlich. Da ich dieses Wochenende der Fahrer bin, war meine Auswahl bei der Bestellung etwas begrenzt.
Nach Mitternacht machten wir uns dann auf den Weg zum Parkplatz und sahen einen Waschbär (Raccoon) über die Strasse huschen, neben Rehe (Mule Deer) waren dies die ersten Tiere an diesem Wochenende.
Auf der Fahrt zur Unterkunft wurden wir promt von der Polizei angehalten. Da ich kein Alkohol hatte verlief die Kontrolle ohne Probleme.

Vor dem Hostel mussten wir Eisenbahschienen überqueren und zu unserem erstaunen fuhr doch tatsächlich zu dieser späten Stunde ein Zug vorbei. Wer die kanadischen Güterzüge kennt, weiss wie lang man da warten kann.

Samstag, 08.05.2010

Nach einer etwas kurzen Nacht erwachten wir früh und wurden von einem herrlichen Tag mit Sonnenschien begrüsst.
In Whistler Village genossen wir an der Sonne vor einer Bäckerei ein kleines Frühstück. Einen so gemütlichen Tagesstart verheisst meistens gutes.
Wir entschlossen uns mit der Gondel auf den Blackcomb Mountain zu fahren. Die Skisaison ist zwar offiziell geschlossen, aber es waren trotzdem etwa 1/4 der Skipisten noch offen. Oben angekommen, liefen wir durch den Schnee zum Restaurent. Dort genossen wir die Aussicht, die Sonne und einen Drink.
Von einem Einheimischen erfuhren wir, dass es in den Whistler Mountains ca. 60 Schwarzbären hat. Gesehen haben wir aber leider keinen.

Im Tal genossen wir auf einer Restaurant-Terrasse ein feines Mittagessen und schlenderten danach nochmals durch das Village. Bei der “Rocky Mountain Chocolate Factory” gab es dann noch einen süssen Dessert.
Nun fuhren wir zum “Alpha Lake” für einen kurzen Fotostopp und dann weiter zum olympischen Dorf. Dieses war aber leider geschlossen, weil die Wohnungen renoviert und umgebaut werden. Die wahrscheinlich nicht ganz günstigen Ferienwohnungen werden dann zum Kauf angeboten.
Etwas nach 17 Uhr fuhren wir dann zurück Richtung Vancouver. Bei den Shannon Falls, etwa der Hälfte der Strecke, machten wir Halt. Sergio wollte den Parkplatz bezahlen und da der Automat nur Kreditkarten annimmt holte er seins Brieftasche hervor, musste aber mit schrecken feststellen, dass die Kreditkarte fehlte. Diese hatte er zuletzt im Restaurant beim Mittagessen benutzt. Nach einem kurzen Telefonat war definitiv klar, dass seine Karte in Whistler geblieben ist.
Nach der Besichtigung des Wasserfalls fuhren wir zwangsläufig wieder nach Whistler. Nach ca. 50 Minuten Fahrt kurz vor Whistler glaubte Nadine einen Bären in der nähe der Strasse gesehen zu haben. Ich kehrte natürlich sofort um und tatsächlich war da ein Schwarzbär. Wir liessen uns für Fotos und das Beobachten etwa eine halbe Stunde Zeit bevor wir die Kreditkarte abholten. So hatte die vergessene Kreditkarte doch noch etwas gutes.

Nun war es fast 20 Uhr und der Hunger kam bei den einen schon so langsam wieder. Ich wollte aber den Grossteil der kurvigen Strecke bei Tageslicht hinter mich bringen und so fuhren wir gleich wieder los.
Um 10 Uhr gaben wir in Downtown unser Fahrzeug wieder ab und verabschiedeten unsere beiden Girls. Zu dritt assen wir dann in der Spaghetti Factory Pasta und bezahlt wurde mit Sergio’s Kreditkarte.

Müde nach der vielen frischen Bergluft, der Sonne und der langen Autofahrt machten wir uns dann auf den Heimweg.
Es war ein super Ausflug ins nördliche British Columbia und hat sich alleweil gelohnt.

PS: Mit etwas zu viel Sonne sehe ich aus wie ein Mitglied der First Nations – “Hugh – ich habe gesprochen”.

Gepostet von Marcel in Kanada

Waterfront und Canada Place

6. Mai 2010

Heute war herrliches Wetter darum machte ich nach der Schule eine kleine Tour mit meiner Kamera.
Ich denke es hat sich gelohnt.

Gepostet von Marcel in Kanada

Sushi und Gym

3. Mai 2010

Nadine hatte heute Lust auf Sushi. In unserer Klasse ist es nicht schwierig für die japanische Spezialität Anhänger zu finden, zumindest bei den Schweizern nicht. Unsere koreanischen Freunde haben das Mittagessen immer dabei und essen in der Schule und Bruna hatte als einzige keine Lust.
So zogen wir zu acht ins Restaurant um die Ecke und bestellten uns etwas leckeres.
Das Essen war fein und dieses Mal ohne Schraube. Viel zu erzählen gibt es nicht, denn die Bilder sprechen für sich.

Nach der Schule ging ich wieder einmal ins Gym. Darüber habe ich ja bereits in einem früheren Blogeintrag vom 27. April berichtet. Hier sind noch ein paar Fotos als Illustration.

Gepostet von Marcel in Kanada