Bye, bye Hawaii – Las Vegas

29. November 2009

Heute hiess es nun Abschied nehmen von Hawaii. Dies fiel uns doch etwas schwer und dass der Wecker um 5 Uhr früh klingelte machte es auch nicht besser.

Der Flug nach Los Angeles war sehr angenehm, ausser dass der Film derselbe war wie nach Kauai. Zum Glück hatte Marcel einige Alben von Michael Mittermeier auf seinem IPod, so war Iris gaaaanz lang beschäftigt. Marcel konnte dadurch ungestört in seinem Buch lesen.

In LA hatten wir einen kurzen Aufenthalt, der gerade für einen kleinen Imbiss reichte. Dann gings nochmals für 50 Minuten in die Lüfte und unser letztes Reiseziel war erreicht. Las Vegas! Da wir zwar den ganzen Tag nur rumgesessen sind, aber reisen bekanntlich anstrengend ist, gingen wir nach einem kurzen Erkundungsgang am Strip schon bald in die Federn.

Baby Vegas Baby 😉

Gepostet von Iris in USA

Oahu – Polynesian Cultural Center

28. November 2009

Heute fuhren wir beizeiten los, weil wir vor dem kulturellen Teil des Tages noch etwas das Strandleben geniessen wollten. Dies taten wir dann im Norden der Insel bei der Waimea Bay Beach. Es hatte tolle Wellen, allerdings nur für die Schwimmer. Zum Surfen waren die Wellen zu nah am Strand. Wir liessen uns aber nur von der Sonne betören und lagen gemütlich mit unseren Büchern im feinen Sand.

Dann fuhren wir weiter, um gleich bei der Türöffnung des Polynesian Cultural Centers um 12 Uhr dort zu sein. Das Gelände ist in 7 Dörfer unterteilt. So waren die Fiji’s, Samoa, Tahiti, Tonga, Aoteaora, die Osterinseln und natürlich Hawaii mit ihren typischen Häusern, Spielen, Kleidern und viel Musik und Tanz beschrieben. Das war sehr interessant. Auf dem Fluss gab es dann noch eine Kanuparade, wo Tänze der jeweiligen Gegend gezeigt wurden.

Auf der Fahrt zum Hotel kamen wir an einem Surf Event vorbei, wo wir die Künste bestaunen konnten. Am frühen Abend genossen wir noch einen Spaziergang am Waikiki Beach. Dann mussten wir uns aber schon wieder mit dem Packen unserer Habseligkeiten befassen. Wir nutzten ebenfalls die Gelegenheit online einzuchecken, um es morgen etwas gelassener nehmen zu können. Das änderte aber nichts an der Tatsache, dass der Wecker sehr, sehr früh läuten wird …

Gepostet von Iris in USA

Adventsgrüsse

27. November 2009

Hallo ihr Lieben, wir wünschen Euch allen eine gute Adventszeit.

Adventsgreetings from Hawaii

Adventsgreetings from Hawaii

Sonnige Grüsse
Iris & Marcel

Gepostet von Marcel in USA

Oahu – Pearl Harbor und Dole Pineapple Plantation

27. November 2009

Da heute unser 5 monatiger Hochzeitstag war, begannen wir den Morgen mal anders: mit Frühstück auf dem Zimmer. Ein super Start in den Tag.

Weil wir gestern nur einen Compact-Wagen mieten konnten, hatten wir für heute mit Hertz vereinbart, den Mazda gegen einen Ford Mustang zu tauschen. So gingen wir guten Mutes zur Vermietung. Dort bekamen wir gerade noch mit, dass das Paar vor uns einen Mustang bekommen hatte, obwohl eigentlich gar keiner frei war. War das etwa unserer? Nein, sie hatte noch einen. Nach ein paar Eingaben im Computer stellte sich aber heraus, dass dieser zuerst noch in den Service musste. Was immer das hier auch bedeutet. Auf alle Fälle hiess es dann, wir sollten in einer Viertelstunde wiederkommen. Nicht gerade begeistert schickten wir uns in dieses Schicksal. Als wir dann zurück kamen bekamen wir ein Upgrade für “eine handvoll Dollar” angeboten. Nach einer ganz kurzen Überlegung akzeptierten wir das Angebot. Und wir erhielten so ein gelbes Wägelchen …

Mit etwas mehr Ehrfurcht als sonst, fuhren wir dann nach Pearl Harbor. Zuerst schauten wir uns das Tauchboot Bowfin an. Das war sehr interessant. Auch das dazugehörende Museum war sehr informativ. Leider konnten wir die USS Missouri wegen Restaurationsarbeiten nicht besichtigen. Der Eintritt zum Memorial der USS Arizona war zwar gratis, dafür konnte man nur zu einer zugewiesenen Zeit alles betrachten. Zuerst gab es einen gut 20 minütigen Film über die USS Arizona und den Angriff auf Pearl Harbor. Danach wurden wir per Boot zum Memorial gefahren, wo man einiges von dem gesunkenen Schiff sehen Konnte. Das alles stimmte uns zwar nachdenklich, aber schliesslich wurde hier nur eine Seite des Krieges gezeigt. Zudem drücken die Amis hier schon sehr auf die Tränendrüse. Aber natürlich war es schon ein Wahnsinn, was damals hier passiert ist.

Nach so viel Geschichte fuhren wir zur Dole Pineapple Plantation. Dort schlenderten wir etwas durch den Garten und fuhren dann noch mit dem Touristenzug durch die Plantagen. Auf dieser Fahrt erfuhren wir eine Menge über Ananas. Sie kann also auch reif sein, wenn sie aussen noch ganz grün ist. Wieder was gelernt …

Zurück im Hotel gönnten wir uns ein super gutes Filet Mignon und eine Flasche Wein. So lässt es sich leben …

Gepostet von Iris in USA

Oahu – Diamond Head und Hanauma Bay

26. November 2009

Nach einer gut geruhten Nacht genossen wir heute Morgen das üppige Frühstücksbuffet. Dann machten wir uns auf Richtung Diamond Head. So wie wir unseren Reiseführer verstanden hatten, kann man vom Parkplatz aus über eine lange Treppe zur Aussichtsplattform gelangen. Da lagen wir aber so was von falsch. Zuerst einmal ging es 20 Minuten in Serpentinen die Kraterwand hoch und zum Schluss kamen dann noch die Treppen mit vielen, vielen Stufen. Dann aber hatten wir einen herrlichen Blick auf Honolulu bzw. Maunalua Bay.

Nach einer Stunde fuhren wir weiter der Ostküste entlang Richtung Norden. Unterwegs mussten wir den Radiosender wechseln, denn “Walking through the Winter-Wonderland” und “let it snow” passte irgendwie nicht.

Einen weiteren Halt machten wir bei der Hanauma Bay. Dort muss man erstens Parkgebühren zahlen, zweitens Eintritt bezahlen und drittens einen Film über das korrekte Verhalten im Wasser anschauen. Dann endlich durften wir zum Strand. Da ein ziemlich starker Wind wehte, war uns nicht nach Sonnenbaden und wir gingen kurzentschlossen schnorcheln. Allzu viele Fische sahen wir nicht (auch das wird überall viel üppiger beschrieben), dafür eine Schildkröte. Leider hatte es trotz Thanksgiving viele Leute und die Wenigsten waren rücksichtsvoll. Trotz Einführungsfilm schafften es einige auf das Riff zu treten. Einer sass sogar ganz gemütlich darauf. Was haben wir uns genervt ab diesen Ignoranten!

Damit wir nicht den gleichen Weg zurück fahren mussten, machten wir einen kleinen Rundkurs, welcher uns am Nuuanu Pali Lookout vorbeiführte. Dort wurden wir fast weggewindet. Das hätte dann eine neue Version von “Vom Winde verweht” gegeben. Wir schafften es aber doch zurück ins Hotel, wo wir den Abend gemütlich ausklingen liessen.

Quizfrage: Wieviele Japaner passen in einen Lift?
Zusatzfrage: Wie oft hält der Lift bis die beiden Schweizer im 17. Stock aussteigen können?

Gepostet von Iris in USA

Bye Big Island – Aloha Oahu

25. November 2009

An einem weiteren sonnigen Tag ohne Wolken am Himmel verliessen wir Big Island wieder.
Als wir den Flieger mit 19 anderen Passagieren bestiegen hatten und auf dem Weg zur Rollbahn waren, tönte es aus Marcel’s Bauchtäschchen “Sie haben ihren Zielort erreicht …”. Wir haben uns daraufhin etwas verwirrt angesehen und mussten lachen. Irgendwie hat sich das Navigationsgerät eingeschaltet gehabt und diesen Satz von sich gegeben.

Der Flug nach Oahu (Honolulu) verlief dann bis auf die letzten paar Minuten ruhig. Auf Oahu waren dann aber die fehlenden Wolken von Big Island und liessen den ganzen Tag immer wieder etwas Regen nieder.

Im Hotel angekommen konnten wir unser Gepäck einstellen lassen, da wir für den Check-In noch zu früh waren. So erkundeten wir das Hilton Hawaiian Village zu Fuss, assen etwas und legten uns an den Pool.

Um 14 Uhr war dann unser Zimmer bereit und wir bezogen im 17. Stock des Rainbow Towers unsere Suite. Als wir die Zimmertür öffneten staunten wir nicht schlecht. Unsere Suite ist riesig, mit 2 Badezimmern, 2 Wandschränken, einer Couch, 2 Sesseln und Tischchen, Esstisch mit 4 Stühlen, einem grossen Kingsize Bett, Kaffemaschine, Kühlschrank, Safe und ein Fernseher mit Gamekonsole! Wow, und das Beste 2 Balkone mit Liegestuhl und herrlichem Blick auf den Diamond Head und Waikiki Beach!!!
So lässt es sich gutgehen.

Am späteren Nachmittag nutzen wir die Gelegenheit und besuchten den Luau (Polynesische Show mit hawaiianischem Essen, musikalischer unterhaltug und verschiedenen Hula-Tänzen), welcher in der Hotelanlage stattfand.
Trotz des Regens liessen wir uns den Spass nicht verderben.

Als wir zurück in unserer Suite waren, wartete dann noch ein Früchtekorb und eine Flasche Chamgpagner auf uns.

Gepostet von Marcel in USA

Big Island – Kona: Ein Tag am Pool

24. November 2009

Zum heutigen Tag gibt es nicht viel zu erzählen. Wir schliefen aus und genossen im Hotelrestaurant das Frühstücksbuffet mit direkter Meersicht.
Anschliessend legten wir uns an den Pool und lasen im Reiseführer über die Insel Oahu, unsere nächste Destination. Unsere Romane kamen auch nicht zu kurz und zwischendurch kühlten wir uns im Pool ab. Zur Abwechslung spielten wir mal ein paar Runden Uno. Hier haben sie anscheinend eine Spielkarten-Lizenz, anderenorts wurden wir schon aufgefordert das Spiel unverzüglich zu beenden, da die Lizenz fehlte. Die Amerikaner sind immer wieder für Überraschungen gut.

Am frühen Abend entspannten wir uns bei einer Massage. Welch ein herrlicher Tag.
Nach dem Abendessen war schon wieder Zeit unsere Sachen zu packen.

PS: Einen kleinen Nachtrag zum Montag haben wir noch. Die Ami’s drucken sogar eine Anleitung wie die Champagner Flasche zu öffnen ist ab. Sonst könnte man sich womöglich noch verletzen, und dies bei einem Drehverschluss …

Gepostet von Marcel in USA

Big Island – Tauchen und Royal Kona Resort

23. November 2009

Heute Morgen ging Marcel wieder tauchen. Er hatte einen weiteren 2 Tank Ausflug mit dem Boot gebucht. Kurz nachdem wir den Hafen verlassen hatten tummelten sich mehrere Spinner Dolphins im Wasser. Nach diesem kurzen Schauspiel fuhren wir zum ersten Tauchspot “Shark Fin”. Hier gab es ein schönes Riff und jede Menge zu sehen. Die Sharks (Haie) waren aber nicht zu Hause.
Nach einer kurzen Pause und einem Standortwechsel tauchten wir in der “Eel Cove” in ca. 8 – 14 Meter Tiefe in einer schönen Bucht. Die Muräne war zu Hause, auch zwei Steinfische und eine Nacktschnecke konnten wir beobachten. Das Riff war mit hunderten bunten Fischen sehr interessant. Nach knapp einer Stunde unter Wasser war der Spass auch schon wieder vorbei.
Auf dem Rückweg sahen wir nochmals ein gutes Dutzend Delfine.

Zurück im Hotel gesellte sich Marcel zu Iris an den Pool. Sie hatte den Morgen mit einem gemütlichen Frühstück begonnen, wusch die verschwitzten Kleider und erledigte Computerkram.

Nach einem kurzen Sonnenbad gingen wir an der Poolbar etwas Kleines essen und schlürften unseren ersten Drink. Den Rest des Nachmittages lagen wir lesend am Pool, gingen baden und tranken Pina Coladas bis die Sonne unterging. Dieser war heute wieder einmal voll kitschig, aber schön …

Nach einer Dusche und dem letzten Viertel des Monday Night Footballspiels (Night natürlich auf dem Festland, in diesem Falle Houston) schrieben wir die Blogeinträge der letzten zwei Tage.

Anschliessend schlenderten wir in Kona umher, gingen Nachtessen und schauten uns in den Souvenir-Shops um.
Auf dem Zimmer wartete dann noch eine Flasche Champagner auf uns, welche vom Hotel zu unserer Hochzeit offeriert wurde.

Gepostet von Marcel in USA

Big Island – Von Hilo via Volcano NP nach Kona

22. November 2009

Heute morgen strahlte die Sonne während wir gemütlich frühstückten. Welch wundervoller Start in den Tag, erst recht wenn man sich auf der Regenseite befindet.

Kurz nach unserer Abfahrt verabschiedete sich Hilo dann aber standesgemäss von uns: mit Regen.

Im Volcano NP herrschte dann aber wieder herrlichstes Wetter. Heute machten wir noch die Chain of Craters Road. Diese führt durch Lavaströme hinunter an die Küste. Unterwegs hielten wir beim Pu’uloa Petroglyph Trail. In einem 45 minütigem Rundtrip kann man hier das grösste Areal mit Petroglyphen finden. Noch heute gehen die Hawaiianer hier hin um in traditioneller Zeremonie ein langes Leben für ihre Kinder zu wünschen.
Dann fuhren wir bis zum Ende der Strasse. Dort konnte man einerseits an die senkrechten Klippen heran und bis zum immerströmenden Lavaflusses sehen. Das heisst, man sah den Rauch. Andererseits konnte man noch ca. eine Meile auf der alten Strasse gehen, bis dann wirklich der Lavafluss kam. Mittendrin entdeckten wir sogar noch ein Strassenschild.

Dann machten wir uns auf die lange Fahrt nach Kona. Einen kurzen Halt legten wir bei der Punaluu Black Sand Beach ein. Bald ging es aber wieder weiter und erst 20 Meilen vor Kona machten wir einen nächsten Abstecher. Wir besuchten Pu’uhonua o Honaunau, eine frühere Zufluchtsstätte für besiegte Krieger und Leute, die das Gesetz gebrochen hatten. Wer es vor seinen Verfolgern an diese heilige Stätte schaffte, wurde von seinen Sünden befreit und konnte danach ein ganz normales Leben führen. Die Gesetze waren zu Kamehamehas Zeiten wirklich sehr streng und jede Zuwiderhandlung wurde mit dem Tod bestraft. So war man wohl froh um diesen Ort.

Wir hielten auch noch kurz bei der St. Benedicts Catholic Church. Die Kirche wird die “bemalte Kirche” genannt, weil sie in ihrem Innern komplett bemalt ist.

Nun ging es endlich zum Hotel, wo wir uns im Restaurant ein super Menu und eine Flasche Wein gönnten.

Gepostet von Iris in USA

Big Island – Hilo und Volcano NP

21. November 2009

Endlich wieder einmal ausschlafen, das tat gut …
Unser Frühstück genossen wir bei “Ken’s House of Pancakes”. Iris bestellte sich 3 Medium Pancakes mit Erd- und Heidelbeeren.
Marcel entschied sich für die Kokosnuss-Pancackes mit Kokosraspeln. Als Toppings gab es Ahornsirup und 3 exotische Kreationen des Hauses (Kokosnuss-, Guave- und Passionsfrucht-Sirup).
Nachdem wir randvoll waren besuchten wir den Farmers Market. Es heisst, er sei der Beste in ganz Hawaii. Angeboten wurden exotische Blumen, Früchte und Gemüse, Kunstwerke aus Koa-Holz, Schmuck aus Jade und sonstige Souvenirs.

Auf dem Rückweg zum Hotel besichtigten wir noch die Statue des hawaiianischen Königs Kamehameha.

Im Hotel assen wir die erstanden Früchte oder probierten sie zumindest. Dabei waren Rambutan, Mango und Atemoya. Frisch gestärkt von den Vitaminen machten wir uns auf die 45 minütige Fahrt zum Volcano National Park.

Unseren ersten Stopp legten wir standardgemäss im Visitor Center ein. Weiter ging es zu den Steam Vents, dort sieht man Dampf aus mehreren Öffnungen empor steigen und es führt ein kurzer Pfad zum Kraterrand. Danach besichtigten wir das Jaggar Museum. Ein Film zeigt die Vulkanaktivitäten der letzten Jahre. Zudem sieht man verschiedene Gesteinsproben und Seismographen. Eine sehr interessante und lehrreiche Ausstellung.
Vom Aussichtspunkt sieht man den Halema’uma’u Crater, welcher momentan stark raucht und toxische Dämpfe emporsteigen lässt. Dadurch ist der Crater Rim Drive ab diesem Punkt nicht weiter befahrbar. Bei den Sulphur Banks entweichen vulkanische und schweflige Gase. Senffarbene Ablagerungen auf dem Gestein mit Schwefelkristallen sind hier die Attraktion. Ein weiteres Highlight sind die Thurston Lava Tube. Ein durch Lava entstandener Tunnel im Regenwald. Danach machten wir noch den Devastation Trail. Laut unserem Reiseführer ein Muss, denn hier solls durch die Hölle gehen. Tatsächlich spritzten hier 1959 570m hohe Lavafontänen in die Luft. Heute sieht aber alles ganz friedlich und eher langweilig aus.

So machten wir uns auf den Rückweg nach Hilo. Allerdings hatten wir ja noch unseren besonderen Abstecher nach Kalapana vor uns. Umsonst wollten wir die Taschenlampen ja nicht gekauft haben. So fuhren wir bis zum offiziellen Strassenende und darüber hinaus. Hinter der Absperrung geht es nämlich auf einem meist einspurigen Weg weiter, bis man dann freundlicherweise auf einem Parkplatz eingewiesen wird. Von hier aus geht es zu Fuss eine halbe Meile Richtung Küste. Da es bereits dunkel war, waren wir sehr froh um unsere Taschenlampen. Der Weg war gut gekennzeichnet, aber so uneben, dass es ohne Licht zu Stürzen kommen würde. Man läuft hier nämlich über ausgekühlte Lava. Am Ende des “Weges” konnten wir dann das Spektakel bestaunen. Es ist wirklich eindrücklich, wenn man die rot-orange glühende Lava ins Meer fliessen sieht. Für gute bzw. scharfe Fotos waren wir aber leider zu weit entfernt und es war auch zu dunkel. Dafür hatten wir einen Sternenhimmel über uns, wie man ihn in der Schweiz nicht zu sehen bekommt.

Gepostet von Marcel in USA